7 Dinge, die du nicht für Traffic tun solltest

Ich bin in den letzten Monaten auf diverse Beispiele gestoßen, in denen Methoden zur Traffic-Steigerung eingesetzt wurden, die ich nicht empfehlen würde.

Heute möchte ich euch 7 Traffic-Methoden vorstellen, von denen ihr besser die Finger lassen solltet.

Natürlich gehe ich auch darauf, ein warum. 🙂

Warum sollte man nicht alle Möglichkeiten nutzen?

Einige werden sich nun sicherlich fragen, warum man bestimmte funktionierende Maßnahmen nicht nutzen sollte, um mehr Traffic auf den eigenen Blog zu bekommen.

Schließlich ist Traffic doch super und je mehr man davon hat, um so besser.

Natürlich ist das nur meine persönliche Meinung, aber ich halte beim Traffic Qualität für genauso wichtig wie Quantität. Traffic ist nicht gleich Traffic und bestimmte Maßnahmen können dem eigenen Blog mittel- bis langfristig einfach schaden. Da hat man keine Freude an kurzfristigen Traffic-Steigerungen.

Im Folgenden möchte ich euch 7 Traffic-Maßnahmen vorstellen, die ich öfters sehe, euch aber nicht empfehlen würde.

Die 7 Sünden der Traffic-Steigerung

RSS-Feedcount faken

      Es gibt tatsächlich Blogger, die ihren RSS-Button manipulieren, um Traffic vorzugaukeln, den es gar nicht gibt.

Der Hintergedanke ist dabei, dass Erfolg neue Leser anzieht. Wenn ihr einen Blog seht mit 1.000 RSS-Lesern und einen mit 100 RSS-Lesern, werdet ihr wahrscheinlich etwas mehr zu dem Blog hingezogen sein, der mehr Leser hat. Dieser Herdeneffekt ist auch ganz natürlich.

Gleiches gilt auch für beispielsweise die Facebook Seite. Wer hier Likes kauft um optisch besser dazustehen begeht den gleichen Fehler.

Wer seine potentiellen Leser dermaßen täuscht, verliert jegliches Vertrauen und wird es später um so schwerer haben.

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Sich negativ über andere auslassen

Bei diesem  Interview äußert sich ein amerikanischer Blogger zu diversen Themen und hat teilweise einfach nur Vorurteile breit getreten. Hat ihm das Traffic gebracht. Sicher. Aber dafür hat er sich es auch mit vielen potentiellen Lesern verscherzt.

Es gibt sicher noch krassere Beispiel, wo ein Blogger mit negativen Artikeln einfach nur für Aufmerksamkeit sorgen will. Und kurzfristig funktioniert dies auch. Doch langfristig ist Integrität und Respekt erfolgversprechender.

Das bedeutet aber nicht, dass konstruktive und fundierte Kritik verboten ist. Ganz im Gegenteil.

Sex, Promies und Co.

Sehr beliebt ist es auch bei Bloggern, einfach mal über Themen zu bloggen, die zwar nichts mit dem eigenen Blog zu tun haben, aber massig Traffic bringen.

Darunter fallen Promi-Artikel, alles möglich mit Sex usw. Das bringt oft auch kurzfristig viele Besucher. Aber die sind meist genauso schnell wieder weg und langfristig schädigt das der Blog-Reputation.

Wenn man sich einen Namen in einer Branche machen will, sollte man solche Maßnahmen lassen, außer man ist in der Promi-Branche tätig. 🙂

Social Websites manipulieren

Es gibt genug Blogger, die Social Media Websites wie Yigg, Webnews und Co. gezielt manipulieren. Da werden Klickgruppen gebildet, die sich gegenseitig die Artikel hoch voten.

Auch das kann schnell nach hinten losgehen und die einzelnen Anbieter sind natürlich auch daran interessiert, dass nicht nur solche manipulierten News auf der ersten Seite stehen. Im Zweifel fliegt man mit seiner URL aus dem Social Network raus.

Meldet einfach eure besten Artikel bei passenden Social Websites an und dann wird es schon von selbst funktionieren.

Spam-Kommentare

Das sind zwar größtenteils maschinelle Kommentare, aber es finden sich auch immer wieder Spam-Kommentare deutscher Blogger nach dem Motto „Toller Artikel“ darunter.

Kommentieren ist eine gute Traffic-Maßnahme. Aber dann sollten es sinnvolle Kommentare sein. Zudem hilft das Lesen und Kommentieren in anderen Blogs auch dabei, Kontakte zu knüpfen.

Linktausch-Anfragen

Ich finde es erstaunlich, dass ich immer wieder Linktausch-Anfragen bekomme.

Ich verlinke so gern von meinen Blogs, wenn jemand einen interessanten Artikel hat oder etwas ähnliches. Aber bei Linktausch mit jemanden, den ich nicht kenne, mache ich schon aus Prinzip nicht mit.

Wer interessante Inhalte schreibt und selber gern verlinkt, der wird auch von anderen verlinkt.

Content klauen

Das sollte selbstverständlich sein. Aber es gibt immer wieder Blogger, die der Meinung sind, dass die Inhalte aus Blogs frei verfügbar sind. Also warum selber die Arbeit machen, wenn man andere Inhalte einfach kopieren kann.

Wer sich langfristig einen erfolgreichen Blog aufbauen will und eine stabile Grundlage haben möchte, der muss selber für Inhalte sorgen. Im Web kommt Content-Klau heute sehr schnell raus und das gibt nur Ärger und man bleibt negativ in Erinnerung.

Was sollte man nicht tun?

Diese 7 Punkte sind mir in letzter Zeit in Erinnerung geblieben. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht noch andere Maßnahmen gibt, auf die man verzichten sollte.

Wichtig ist, dass man sich selber darüber im Klaren ist, was man möchte. Will man langfristig erfolgreich sein und sich in einer Nische etablieren, dann sollte man Traffic-Maßnahmen unter genau diesem Gesichtspunkt analysieren.

Dann lässt man die Finger schon ganz von allein von schädlichen Maßnahmen.

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